Dresdner Zimmer in den Deutschen Werkstätten Hellerau – eine Bühne für regionales Handwerk
- heinzmoebl

- 8. Aug. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Das Dresdner Zimmer, eine Interessensgemeinschaft regionaler sächsischer Manufakturbetriebe, hatte die besondere Gelegenheit, sich in den Deutschen Werkstätten Hellerau zu präsentieren. Die Deutschen Werkstätten sind weltweit bekannt für ihr enormes Know-how im Yachtbau und den gehobenen Innenausbau. Gleichzeitig ist Hellerau ein Ort mit einer reichen gestalterischen Tradition – Möbelserien wie die 602 von Franz Ehrlich oder der Schichtholzstuhl 50642 von Erich Menzel sind international berühmt und unter Designliebhabern begehrte Sammlerstücke.
Umso mehr freute es uns, in diesem inspirierenden Umfeld eine Bühne zu bekommen, auf der sich das Dresdner Zimmer auf Augenhöhe präsentieren konnte. Die Auftaktveranstaltung wurde musikalisch von CellCanto begleitet und bot dem interessierten Publikum viele Gelegenheiten, mit uns ins Gespräch zu kommen und über gemeinsame Projekte und kreative Schnittmengen zu sprechen. Bei einer kleinen Midissage waren sowohl Hellerauer Mitarbeiter als auch unsere Kunden und Partner eingeladen, um gemeinsam auf die gelungene Ausstellung anzustoßen und bei sommerlichen Temperaturen einen besonderen Abend zu genießen.
Das Dresdner Zimmer, eine Interessensgemeinschaft regionaler sächsischer Manufakturbetriebe, hatte die besondere Gelegenheit, sich in den Deutschen Werkstätten Hellerau zu präsentieren. Die Deutschen Werkstätten sind weltweit bekannt für ihr enormes Know-how im Yachtbau und den gehobenen Innenausbau. Gleichzeitig ist Hellerau ein Ort mit einer reichen gestalterischen Tradition – Möbelserien wie die 602 von Franz Ehrlich oder der Schichtholzstuhl 50642 von Erich Menzel sind international berühmt und unter Designliebhabern begehrte Sammlerstücke.
Umso mehr freute es uns, in diesem inspirierenden Umfeld eine Bühne zu bekommen, auf der sich das Dresdner Zimmer auf Augenhöhe präsentieren konnte. Die Auftaktveranstaltung wurde musikalisch von CellCanto begleitet und bot dem interessierten Publikum viele Gelegenheiten, mit uns ins Gespräch zu kommen und über gemeinsame Projekte und kreative Schnittmengen zu sprechen. Bei einer kleinen Midissage waren sowohl Hellerauer Mitarbeiter als auch unsere Kunden und Partner eingeladen, um gemeinsam auf die gelungene Ausstellung anzustoßen und bei sommerlichen Temperaturen einen besonderen Abend zu genießen.
Stühle, die Geschichten erzählen
Neben hochwertigen Beleuchtungselementen, keramischen Kunstobjekten, textilen Stoffen, edlen Polstermöbeln wie der Loungeserie BC2 sowie kunstvoll bemalten Möbeln und Paravents präsentierten wir auch eine Auswahl handgefertigter Stühle aus unserer Werkstatt.
Mit dem HAW Stuhl Rabenau und dem Donkey Chair zeigten wir beispielhaft unsere Arbeit als Dienstleister im Möbelbau, während der noord Armchair in verschiedenen Farben die eigene Gestaltungskompetenz von heinzmoebl unterstrich.
Jedes dieser Möbelstücke verkörpert Werte, die uns besonders wichtig sind: gestalterische Klarheit, Materialehrlichkeit und handwerkliche Tiefe. Hochwertige Massivhölzer wie Ahorn, Eiche und Esche unterstreichen die Wertigkeit, während aufwendige, präzise gearbeitete Verbindungen den hohen handwerklichen Anspruch verdeutlichen.
Der noord Armchair konnte nicht nur betrachtet, sondern natürlich auch ausgiebig getestet und berührt werden. Die Besucher konnten so selbst erleben, dass gutes Design nicht nur mit der Optik überzeugt, sondern vor allem durch Haptik und Komfort begeistert.
Ein besonderes Highlight war die Premiere der gepolsterten Sitzfläche des noord Armchairs – eine neue, optionale Variante, die den reduzierten Entwurf um ein zusätzliches Komfortelement ergänzt, ohne seinen klaren gestalterischen Charakter zu verändern.
Fazit: Raum schaffen für das, was zählt
Die Präsentation in den Deutschen Werkstätten Hellerau war für das Dresdner Zimmer ein weiterer Schritt in Richtung Sichtbarkeit und Vernetzung.
In einem Umfeld, das für höchste Ansprüche steht, durften wir zeigen, dass regional produziertes Interior auf Augenhöhe agieren kann – und dass Handwerk, wenn es gut gemacht ist, immer aktuell bleibt.
Für uns als Team war es ein Vergnügen – und ein Antrieb, diesen Weg weiterzugehen.

















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